[Guide] So arbeitet man richtig mit Freelancern


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Die Arbeit mit freien Mitarbeitern bzw. Freelancern ist beliebter denn je und das aus gutem Grund: Kaum eine andere Arbeitskraft ist so flexibel im eigenen Unternehmen einsetzbar wie selbstständige Freelancer.

Die Vorteile der Zusammenarbeit mit Freelancern sind:

  • :stopwatch: volle Flexibilität: entweder projektbezogen oder zeitlich begrenzt
  • :euro: klare Entlohnung: entweder pauschal, auf Stunden- oder Tagesbasis (siehe unten)
  • :memo: unkomplizierter Start: einfach kostenlosen Vertrag für freie Mitarbeiter erstellen, unterzeichen und los gehts

Was kostet die Arbeit mit einem Freelancer?

Die Bezahlung von Freelancern bzw. freien Mitarbeitern ist sehr unterschiedlich. Prinzipiell gibt es meisten drei Arten der Abrechnung, die am häufigsten verwendet werden:

  • Pauschal: man einigt sich auf einen Fixbetrag für ein Projekt
  • Stundenbasis: es wird pro Stunde abgerechnet
  • Tagesbasis: auf Basis von 8h pro Tag wird ein Tagespreis vereinbart

Beispiel:

Der typische Stundenlohn eines selbstständigen Beraters bewegt sich meistens zwischen 60 und 80 EUR ohne Umsatzsteuer. Allerdings hängt dieser Preis von einigen Faktoren ab und kann genauer berechnet werden mit dem insurista Stundensatz-Rechner

Dazu zählen etwa wie groß das Unternehmen ist für das der Freelancer arbeitet (meistgenss je kleiner das Unternehmen desto geringer das Honorar), der durchschnittliche Aufwand des Projekts (meistens je mehr Stunden pro Woche desto geringer das Honorar) und an welchen ähnlichen Projekten der Freelancer bereits gearbeitet hat (meistens je mehr desto höher das Honorar).

Was ist bei der Zusammenarbeit mit Freelancern zu beachten?

Die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern bzw. Freelancern kann sehr einfach und unkompliziert sein, doch es gibt jeden Fall ein paar Dinge zu beachten, damit das gemeinsame Projekt reibungslos funktioniert.

1. Projekt genau definieren: worum gehts es und wofür ist der freie Mitarbeiter genau zuständig?
2. Zeitrahmen eingrenzen: wie lange soll die Zusammenarbeit dauern?
3. Arbeitsaufwand darstellen: wie hoch ist der durchschnittliche Zeitaufwand pro Woche?
4. Bezahlung vereinbaren: wird pauschal, per Stundenlohn oder Tageslohn abgerechnet?
5. Vertrag vereinbaren: gibt es einen gemeinsamen Vertrag der die Zusammenarbeit regelt?

:bellhop_bell: Tip: Wir bieten für die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern bzw. Freelancern ein kostenloses Vertragsmuster an

Wenn diese 5 Punkte geklärt sind, dann steht einer gemeinsamen Zusammenarbeit meistens nichts mehr im Wege! Bevor es los geht, empfehlen wir auch die Referenzen des Freelancers zu checken. Am besten funktioniert das etwa über LinkedIn oder die Website des Freelancers.

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